Ist Liegeradfahren gesünder?

Liegeradfahren ist besonders rückenfreundlich. Der Druck auf die Bandscheiben beträgt nur ein Drittel im Vergleich zur vorgebeugten Haltung. Durch die großflächige Gewichtsverteilung kommt es kaum zu den berühmten Druckstellen am Po. Ebenfalls entlastet sind Schultern, Arme und Hände. Nur die Nackenmuskulatur braucht ein paar Kilometer zur Gewöhnung.

Beim Fahren werden neben den Beinmuskeln auch die Bauchmuskeln mittrainiert. Durch den entspannten Brustkorb ist die Atmung und damit die Sauerstoffversorgung besser.

Bei Unfällen mit dem Liegerad ist das Risiko einer Kopfverletzung wesentlich kleiner (siehe Frage „Wie sieht es mit der Sicherheit im Straßenverkehr aus?“).

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